Mitarbeiter gewinnen

Mitarbeitergewinnung und -erhalt sind große Herausforderungen der heutigen Zeit. Das Handwerk ist davon besonders betroffen. In der Februar Ausgabe der Raumausstatter Zeitung spricht Anissa Wiener darüber, wie königherz es geschafft hat, die Belegschaft in den letzten vier Jahren von zwei Personen auf insgesamt 16 Mitarbeiter zu erhöhen.

Auszüge des Artikels

„Frau Wiener, was tun Sie, um neue Mitarbeiter zu gewinnen und erfahrene Fachkräfte im Unternehmen zu halten?“

Das Geheimnis dahinter ist, sich bewusst die Frage zu stellen: „Würde ich selbst gern in meinem Unternehmen arbeiten wollen?“ Wenn Sie einen kurzen Zweifel erheben und diese Frage nicht überzeugt mit einem Ja beantworten können, dann frage ich mich, wieso es dann ein anderer tun sollte?

„Wie erreichen Sie mögliche Bewerber, zum Beispiel für einen Ausbildungsplatz?“

Um potenzielle Auszubildende für unser Unternehmen zu finden, haben wir uns Fragen gestellt wie: Wo sucht ein junger Mensch nach Informationen über ein Unternehmen? Was interessiert den Nachwuchs in Bezug auf sein Berufsleben?

„Wie können Sie sicher sein, dass zwischen Ihnen und dem neuen Mitarbeiter die Chemie stimmt?“

Jeder potenzielle neue Mitarbeiter absolviert bei uns ein einwöchiges Praktikum. Nach dieser Woche entscheidet das gesamte Team über die Einstellung, Nur so ist gewährleistet, dass sich das Team perfekt selbst findet, es kommt zwischenmenschlich nicht zu Unstimmigkeiten und der Synergieeffekt eines harmonischen Miteinanders ist unglaublich.

„Reicht das, um auch gute Mitarbeiter auf Dauer im Unternehmen zu halten?“

Nein. Nach der Mitarbeitergewinnung hört es nicht auf, erst jetzt wird es richtig spannend, denn nun müssen die angekündigten Unternehmenswerte gelebt werden. Wir legen bei Königherz sehr großen Wert auf die Gesundheit, denn nur ein gesunder Mitarbeiter ist auch ein glücklicher und produktiver Mitarbeiter. Daher haben wir bereits seit über zwei Jahren das betriebliche Gesundheitsmanagement in Zusammenarbeit mit der IKK in unserer Polsterei und Sattlerei fest verankert.


Das ganze Interview finden Sie hier: Würden Sie bei sich arbeiten wollen?